Stadtverband
Alljährlich veranstalten die Genossen im Arbeitskreis der SPD Bad Münster am Stein-Ebernburg einen „Familienausflug“, an dem alle interessierten Bürgerinnen und Bürger teilnehmen können. 42 Teilnehmer aus der Kernstadt, Norheim sowie dem Stadtteil nutzten in diesem Jahr die Gelegenheit. Vom Reiseleiter Wolfgang Bartmann erhalten wir den nachfolgenden Bericht:
"Bad Wildbad ist ein sehr schönes Reiseziel mit touristischen Highlights wie einem der schönsten Thermalbäder der Welt, dem kurfürstlichen Palais Thermal, in dem man als Badegast eine Zeitreise in die königliche Zeit machen kann oder wie der sehr steilen Standseilbahn auf den Sommerberg mit einer kleinen alpinen Welt.
Wie aus den Visionen der Stadtsanierung in den 1970er Jahren unsere heutige Realität wurde, das wusste Bürgermeister Martin Kilian anschaulich zu berichten, als der Staatssekretär des Innenministeriums, Günter Kern, in Kirn zu Besuch war. 4-spurig sollten Süd- und Westring die Innenstadt umschließen. Eine Ost-Spange war für den Autoverkehr in Richtung Oberhausen-Hennweiler geplant. Zum Glück kam es anders.
Unser Landtagsabgeordneter Dr. Denis Alt hatte die Kontakte in Mainz geknüpft und den Termin für den 5. Mai vereinbart. Günter Kern kommt aus der Kommunalpolitik, war Verbandsbürgermeister und Landrat, bevor er vor rund einem Jahr ins Innenministerium in Mainz wechselte. "Leben am Fluß" ist für Günter Kern, der auf den Höhen über dem Rhein wohnt, kein Fremdwort. Er kennt die schönen und die unschönen Seiten des Lebens am und mit dem Fluß. So war er beeindruckt von den Hochwasserschutzmaßnahmen am Hahnenbach und ebenso von dem einladend gestalteten Naheufer an der Schülerkiesel. Besucher und SPD-Fraktion machten sich über den neuen Verbindungsweg über den Klingelrech auf zum Meckenbacher Weg um dort mit einem"Spatenstich" den Startschuss für den 3. Abschnitt von "Leben am Fluß" in Kirn zu geben.
Günter Kern brachte weitere Unterstüzung in Form eines Bewilligungsbescheides weiterer Fördermittel aus dem Ministerium in Mainz mit. Er ist überzeugt, dass die Kirner SPD und Bürgermeister Kilian die Mittel im Bereich der Stadtsanierung sinnvoll einsetzen werden. Alle Maßnahmen müssten sich an einem Ziel orientieren, das Stadtverwaltung und Stadtrat zu formulieren hätten. Dabei müsse man die weitere positive Entwicklung der Stadt, aber auch die Finanzen im Blick behalten.
Bei gutem Wanderwetter machten sich am Maifeiertag rund 40 SPD-ler aus Kirn auf den Weg. Jörg Schallmo hatte zu der traditionellen Mai-Wanderung eingeladen. Als Ziel hatten die Kirn-Sulzbacher Genossen um Michael Kloos die Achatschleife „In Edendell“ vorgeschlagen. Die Wanderer konnten wählen, ob sie die leichte Stecke durch die Nahe-Wässerung nehmen wollten oder den anspruchsvolleren neuen Weg über die Bergstraße in Kirn-Sulzbach.
Die Stadt Kirn hat diesen neuen Weg zum Edendell begehbar gemacht und damit dem Kirner Wanderwegenetz eine herrliche Strecke hinzugefügt.
Raphael Kuhn und sein Team erwarteten die Wanderer mit leckeren Grillgerichten. Das Angebot einer Führung durch die historische Achatschleife nahmen viele Genossinnen und Genossen an. Sehr anschaulich wurde die körperlich schwere Arbeit an den großen Schleifsteinen dargestellt. Auch heute noch treibt das Wasser der Nahe den Generator und das Wasserrad der Schleife an und liefert alle notwendige Energie für das Edendell und seine neuen Bewohner.
"Die Behauptung von CDU- und FDP- Lokalpolitikern, die Landesregierung wolle sich mit dem Vorwand der Radonbelastung des für das Justizzentrum vorgesehenen Grundstücks von dem Neubau 'verabschieden', ist völlig aus der Luft gegriffen", erklärte der SPD-Abgeordnete und Stadtratsfraktionsvorsitzende Carsten Pörksen zu entsprechenden Verlautbarungen.