Pressemitteilung
Der SPD-Wahlkreiskandidat im Wahlkreis 17 Bad Kreuznach, Michael Simon, macht in einer Pressemitteilung deutlich, dass die Erzieherinnen und Erzieher sowie die Beschäftigten in den Sozial- und Erziehungsdiensten öffentlicher und freier Träger aus seiner Sicht im aktuellen Arbeitskampf völlig zurecht für eine berufliche Aufwertung kämpfen würden.
Diese sei schon lange überfällig, betont der 43 jährige Diplom-Sozialpädagoge. Er wisse nicht zuletzt aus der eigenen beruflichen Praxis, welch eine große Verantwortung die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Eltern und Familien gerade im Hinblick auf das Kindeswohl bedeute. Die frühe Förderung von Kindern in den Kitas bezeichnete er als gesellschaftspolitisch elementar, ebenso die Hilfe und Unterstützung von Familienstrukturen.
Erzieherinnen und Erzieher und Sozialarbeiter verdienten für ihre wichtige gesellschaftliche und verantwortungsvolle Arbeit Anerkennung, echte Wertschätzung und Solidarität. Die Anerkennung dürfe sich aber nicht auf Sonntagsreden reduzieren, sie müsse sich auch in der Bezahlung und Eingruppierung wiederfinden, und natürlich in den Rahmenbedingungen, die für die Qualität der Arbeit, von ganz zentraler Bedeutung seien, erklärt der Sozialdemokrat.
In der jüngsten Kreisvorstandssitzung der SPD im Landkreis Bad Kreuznach wurden u.a. die Personalvorschläge für die Landtagswahl 2016 beraten.
Für den Wahlkreis 17 (Bad Kreuznach) stellt sich Michael Simon vom SPD-Ortsverein Pfaffen-Schwabenheim zur Verfügung und im Wahlkreis 18 (Bad Sobernheim/Kirn) bewirbt sich der Landtagsabgeordnete Dr. Denis Alt vom SPD-Ortsverein Monzingen.
Die Bewerbungen fanden die einstimmige Zustimmung des Kreisvorstandes.
„Trotz schwieriger Haushaltslage des Landes und entgegen anderslautender Äußerungen der CDU-Opposition fördert die Landesregierung den Straßenausbau im ländlichen Raum mit namhaften Beiträgen“, erklärte der SPD-Landtagsabgeordnete Carsten Pörksen nach der Rückfrage im Infrastrukturministerium zu den Straßenbauvorhaben bei Dörrebach und Neu-Bamberg.
Michael Simon im Amt des Vorsitzenden bestätigt – ebenso Kurt Barthelmeh und Edgar Brakhuis als stellvertretende Vorsitzende
Bad Münster am Stein Ebernburg
Im Hotel-Restaurant Krone trafen sich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Kreisverband Bad Kreuznach zur Kreiskonferenz. Auf der Tagesordnung der mehrheitlich gewerkschaftlich organisierten Sozialdemokraten standen der Rechenschaftsbericht des Vorstandes, die Diskussion inhaltlicher Schwerpunkte der AfA-Arbeit, die Antragsberatung sowie die Neuwahl des AfA-Kreisvorstandes. AfA-Kreisvorsitzender Michael Simon konnte neben den aktiven Mitgliedern auch den SPD-Kreisvorsitzenden Hans-Dirk Nies, dessen Stellvertreter Denis Alt, den Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Bad Münster am Stein Ebernburg Erich Menger sowie aus dem DGB-Ortsvorstand Bad Kreuznach Karl Bodtländer begrüßen. Alle zeigten sich erfreut über das große politische Engagement der sozialdemokratischen Arbeitnehmer und sagten der AfA Unterstützung zu.
„Der Beitrag von Frau Klöckner, CDU, zu der für die Stadt Bad Münster am Stein-Ebernburg so wichtigen Fusion mit Bad Kreuznach scheint einzig und allein darin zu bestehen, diese Fusion aus parteitaktischen Gründen zu torpedieren“, erklärte der SPD-Abgeordnete Carsten-Pörksen zur entsprechenden Presseverlautbarung der CDU-Abgeordneten. Dabei strotze die Stellungnahme von Unkenntnissen offensichtlich wegen fehlender eingehender Befassung mit dem Thema.
Eine sogenannte „Zwangsfusion“ nach dem Kommunal- und Verwaltungsreformgesetz (KVR) sei gar nicht möglich, da die Fusion nicht Gegenstand des Gesetzes sei sondern die Landesregierung die Absicht habe, das Problem Bad Münster am Stein-Ebernburg im Zuge der Reform mit zu lösen.