Schwarz-Gelbe Regierung streicht an falscher Stelle

Fritz Rudolf Körper MdB

Mittelkürzungen für Arbeitssuchende be­treffen auch Region
Der von der Bundesre­gier­ung vorgelegte Haus­haltsentwurf 2011 bein­haltet mit dem soge­nann­ten Sparpaket Kürzungen, die zu fast 50 % das Ministerium für Arbeit und Soziales treffen. "Damit würden auch die Lebens­chancen der Menschen vor Ort beschnitten", stellt der heimische Bundestags­abgeordnete Fritz Rudolf Körper nach dieser Sitzungs­woche in Berlin fest.

 

SPD-Arbeitnehmer trafen sich in Neu-Bamberg

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Im Restaurant ROMA in Neu-Bamberg traf sich der Kreisvorstand Bad Kreuznach der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitneh­mer­fragen (AfA) in der SPD und diskutierte aktuelle politische Themen.
Im Mittelpunkt stand dabei die am 27. März des komm­enden Jahres stattfindende Landtagswahl in Rhein­land-Pfalz.

 

SPD-Arbeitnehmer treffen sich in Neu-Bamberg

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Das nächste Treffen der Arbeitsge­mein­schaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Kreis findet am Mittwoch den 1. September 2010, um 19.00 Uhr, im Restaurant "ROMA", in Neu-Bamberg statt (Kreuznacher Straße 14) statt.

 

Demo der Hay-Mitarbeiter auf dem Kornmarkt

Demo der Hay-Mitarbeiter auf dem Kornmarkt

Erst um die Mittagszeit am vergangenen Woch­enende erfuhren die Ge­nossinnen und Genoss­en des Kreisvorstandes von der spontanen Demo der Hay-Mitarbeiter am glei­chen Tag auf dem Bad Kreuznacher Kornmarkt. In einer Telefon und Mail-Aktion wurde sich verständigt und es war keine Frage: Wer kann geht da hin und zeigt sich solidarisch!

 

SPD-Arbeitnehmer kritisieren Linkspartei und deren Äußerungen zu Eingliederungsmaß­nahmen der ARGE

Michael Simon - Vorsitzender der Kreis-AfA

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit­nehmerfragen in der SPD (AfA) sieht in der Haltung der Partei „Die Linke“ im Kreis gegen­über der ARGE und deren Bemüh­ungen zur Wiedereingliederung von Menschen in Arbeit eine völlig undiffer­enzierte Pauschal­kritik. Auch die Unter­stellung, der ARGE ginge es darum, die Arbeitslosen­statistik durch Eingliederungsmaßnahmen zu beschönigen ist aus Sicht der sozialdemokratischen Arbeitnehmer an sachlicher Un­kenntnis, Realitätsferne und Peinlichkeit kaum noch zu überbieten.