THW aus Idar-Oberstein zu Gast bei Fritz Rudolf Körper

Fritz Rudolf Körper und die Gäste des THW aus der Region

Roman Hartrampf, der Ortsbeauftragte des THW Idar-Oberstein, und sein Stellvertreter Thomas Petry besuchten Fritz Rudolf Körper in seinem Parlamentsbüro in der Hauptstadt. Der Besuch in Berlin erfolgt traditionell in der Weihnachtszeit, denn die Helfer des THW stellen den Weihnachtsbaum vor der Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz auf.

 

Beschäftigungsbrücke durch Altersteilzeit muss erhalten bleiben!

Fritz Rudolf Körper, MdB

Am 31. Dezember 2009 läuft die auch für die Nahe-Region bedeutungsvolle geförderte Altersteilzeit aus. Der Rehborner Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper fordert deshalb die Fortsetzung dieser erfolgreichen Beschäftigungsbrücke.

 

Gutachten nicht wieder ab in die Schublade

Carsten Pörksen

SPD fordert aktive Innenstadtentwicklung für Bad Kreuznach

Den Entwurf von Leitlinien für die Einzelhandelsentwicklung hat die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung im Auftrag der Stadt Bad Kreuznach vorgelegt. Nach der Beratung im zuständigen Ausschuss hat sich auch die SPD-Fraktion mit dem Papier beschäftigt, berichtete der Fraktionsvorsitzende Carsten Pörksen nach der Sitzung.

 

Körper: Bedenken der Schülervertretung ernst nehmen

Fritz Rudolf Körper, MdB

Bedenken der Schülervertretung zur Ost-West-Trasse ernst nehmen – SPD-Fraktion auf dem richtigen Weg

In Bezug auf die Diskussion zur so genannten "Ost-West-Trasse" in Bad Kreuznach bittet der Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper, die Argumente der Schülervertretung der Berufsbildenden Schulen ernst zu nehmen.

 

Breitbandversorgung in der Region - Körper wendet sich an Vorstandschef der Telekom

Fritz Rudolf Körper, MdB

Die Deutsche Telekom AG hat angekündigt die Zusammenarbeit mit Kommunen bei der Breitbanderschließung deutlich auszubauen und die Anzahl der Kooperationsverträge im Rahmen von öffentlichen Ausschreibungen nahezu zu verdoppeln. Der Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper hat diese Ankündigung aufgenommen und den Vorstandsvorsitzenden der Telekom, René Obermann, in einem Schreiben dazu aufgefordert, die Kommunen seines Wahlkreises zu unterstützen.