Keine Diskriminierung der Frauen - gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Bundestagsabgeordneter Fritz Rudolf Körper

Auch hundert Jahre nach dem ersten internationalen Frauentag werden Frauen in unserem Land beim Lohn systematisch diskriminiert. Das ist nicht nur ein sozialpolitischer Skandal, es verstößt auch gegen das Diskriminierungsverbot des Grundgesetzes. Hier muss der Gesetzgeber endlich handeln. Auch hier muss der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit gelten. Die SPD hat ein Entgeltgleichheitsgesetz vorgeschlagen, mit dem dieser Missstand endlich beendet werden kann.

 

Die tiefgreifende Krise unserer Arbeitsgesellschaft

Bundestagsabgeordneter Fritz Rudolf Körper

Ein Blick hinter die Ku­lis­sen des Beschäf­ti­gungs­auf­schwungs offen­bart eine tief­grei­fen­de Krise unserer Arbeits­gesell­schaft. Der Nie­drig­lohn­sek­tor ist mit 22 Pro­zent der so­zial­ver­siche­rungs­pflich­tig Be­schäf­tig­ten mas­siv an­ge­wachsen, besonders Frauen arbeiten in die­sem Be­reich. Diese Entwicklung muss endlich gestoppt und um­ge­kehrt werden.

 

Windenergie: SPD-Fraktion fordert Information der Kreisgremien

Fraktionsvorsitzender Carsten Pörksen MdL

In einem Brief an Landrat Diel fordert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Carsten Pörk­sen, den Landrat auf, eine um­gehende Information der Gre­mien vor­zu­nehmen, da man nicht nur über die Zei­tung in­for­miert wer­den wolle.

 

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit

Bundestagsabgeordneter Fritz Rudolf Körper

Ab 1. Mai gilt die unein­ge­schränkte Frei­zü­gig­keit für alle Arbeit­neh­me­rin­nen und Arbeit­neh­mer aus den mittel- und ost­euro­päischen Mit­glied­staa­ten, die 2004 der EU beigetreten sind. Arbeit­nehmerfreizügigkeit ge­hört zu den Grundprinzipien des zusammenwachsenden Euro­pas. Grundlage für die Akzeptanz der grenzüber­schrei­ten­den Freiheiten ist die Existenz des fairen Wett­be­werbs. Das bedeutet allerdings: Gleicher Lohn für glei­che Arbeit.

 

SPD-Arbeitnehmer im Kreis Bad Kreuznach:Ja zur energiepolitischen Wende und zu bezahlbarem Strom

AfA-Logo

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit­neh­merfragen (AfA) in der SPD im Kreis spricht sich mit Nachdruck für den Aus­stieg aus der Atomenergie und den mas­siven Ein­stieg in erneuerbare Ener­gien, deren Ausbau, Ener­gie­effizienz- und Energieeinsparinvestitionen sowie dezen­trale kommunale Strukturen einer nachhaltigen und öko­lo­gisch verträglichen Energiegewinnung aus. Zu einer ener­gie­politischen Wende gibt es schon lange keine Al­ter­na­tive, heißt es in einer Presseerklärung der sozial­de­mo­kra­tischen Arbeit­nehmer.