Der 1. Mai 2011 steht unter dem Eindruck der nuklearen Katastrophe in Japan. Diese Katastrophe hat einmal mehr deutlich gemacht: Die Natur lässt sich nicht vom Menschen beherrschen. Und: Atomkraft ist nicht sicher - weder vor Naturgefahren, noch vor menschlichem Versagen, technischen Unwägbarkeiten oder Terroranschlägen. Daraus müssen endlich Schlussfolgerungen gezogen werden: Das Atomzeitalter muss zu Ende gehen – so schnell wie möglich, aber vor allem dauerhaft und unumkehrbar.
Ab 1. Mai können Arbeitnehmer aus acht der zehn osteuropäischen EU-Staaten ohne jede Einschränkung eine Beschäftigung in Deutschland annehmen. Zudem fallen auch die Beschränkungen für die Entsendung von Arbeitnehmern aus diesen Ländern weg sowie für die grenzüberschreitende Leiharbeit weg.
Europa wachse mit der Geltung der Arbeitnehmerfreizügigkeit weiter zusammen.
Der Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper weist Betriebs- und Personalräte aus den Landkreisen Bad Kreuznach und Birkenfeld auf die Möglichkeit der Teilnahme an einer Konferenz der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin hin. Die am 29. Juni 2011 durchgeführte Veranstaltung steht unter dem Motto Gesundheit zukunftssicher organisieren
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In der Gaststätte Zur Linde
in Waldböckelheim trafen sich kürzlich die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Kreisverband Bad Kreuznach.
Neben aktiven Mitgliedern der sozialdemokratischen Arbeitnehmer konnte AfA-Kreisvorsitzender Michael Simon auch den stellvertretenden Kreisvorsitzenden der SPD, Denis Alt begrüßen, der sich über die Einladung freute und dafür bedankte.
Der heimische Abgeordnete Fritz Rudolf Körper beteiligt sich gerne am Girls‘-Day – Dem Mädchenzukunftstag. Gleich zwei Mädchen aus seinem Wahlkreis hatte er in diesem Jahr zum Girls‘-Day am 14. April nach Berlin eingeladen. Es ist wichtig, dass sich Mädchen für Berufe rund um die Politik informieren und so die Politik insgesamt kennen lernen. Das geht am besten vor Ort
, so Fritz Rudolf Körper.