„Die SPD-Stadtratsfraktion hat sich in Ihrer letzten Sitzung auch mit der Bädersituation in Bad Kreuznach beschäftigt, insbesondere mit der Frage, ob im Salinental das Freibad mit einem Hallenbad ergänzt werden soll“, erklärte der Fraktionsvorsitzende Carsten Pörksen.
Die Fragestellung war für die Fraktion nicht neu, da sie im Zusammenhang mit dem Streit über ein neues Bad am „Schwindsuchtseck“ bereits vorgeschlagen hatte, dass statt eines Neubaus das bestehende Freibad durch ein funktionales Hallenbad direkt nebenan erweitert werden solle. Bereits damals habe die Fraktion darauf hingewiesen, dass Synergieeffekte und Steuerersparnis durch Bau eines Blockheizkraftwerkes bei diesem Vorgehen ermöglicht würden.
"Strom ist elementarer Bestandteil der Daseinsvorsorge und darf nicht zum Luxus werden." Mit diesen Worten beginnt der offene Brief der SPD Stadtrats-Fraktion, vertreten durch den Vorsitzenden Carsten Pörksen (MdL), an die Oberbürgermeisterin der Stadt Bad Kreuznach, Dr. Heike Kaster-Meurer.
So hätten erhebliche Steigerungen der Stromkosten in den letzten Jahren bei vielen einkommensschwachen Haushalten zu erheblichen Mehrbelastungen geführt. Damit müsse also ein immer höherer Anteil des verfügbaren Einkommens für die Energie ausgegeben werden.
„Die Antworten zur Anfrage der SPD-Kreistagsfraktion - den vermehrten Fluglärm im Kreis Bad Kreuznach betreffend - machen deutlich, dass unsere neue Ministerpräsidentin Malu Dreyer zurecht dieses Thema zur Chefinnensache machen will“, erklärte der SPD-Fraktionsvorsitzende Carsten Pörksen zum Schreiben des Lärmschutzbeauftragten der Hessischen Landesregierung.
Die Landesgruppe der sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten aus Rheinland-Pfalz trifft sich regelmäßig zu den Sitzungswochen in der Berliner Landesvertretung. Zu einer der Sitzungen konnte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Kreuznach, Fritz Rudolf Körper, nun auch Anja Bindges aus Traben-Trarbach begrüßen.
Die gelernte Krankenschwester arbeitet in leitender Funktion im Alten- und Pflegebereich ihrer Heimat und kandidiert erstmals für den Deutschen Bundestag. Sie tritt als Kandidatin der SPD im Wahlkreis Mosel/Rhein-Hunsrück an.
„Ich freue mich, dass sich Anja Bindges als Kandidatin zur Verfügung stellt und das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ in den Vordergrund rückt. Ich bin sicher, dass die Wählerinnen und Wähler mit ihr eine Kandidatin haben, die weiß, wovon sie spricht und die meinem Nachbarwahlkreis eine starke Stimme in Berlin verleihen kann“, so Fritz Rudolf Körper.