Pfaffen-Schwabenheim
Ein ganz besonderes Naturerlebnis hat der SPD-Ortsverein Pfaffen-Schwabenheim/Biebelsheim Kindern und Eltern kürzlich ermöglicht. So ging es unter fachkundiger Begleitung von Reiner Kreis, Gewässerwart beim Fischerei- und Naturschutzverein Planig an den Appelbach. Dort konnten die Kinder vieles über das Leben in und am Bach erfahren. Anhand der vorkommemden Kleinlebewesen wurde biologisch die Gewässergüte bestimmt. Außerdem wurden die Fischarten im Bach vorgestellt. Ein Höhepunkt war der Besatz von 400 Bachforellen in der Größe von 10 cm. Die Kinder waren sichtlich begeistert, die Fische in die Freiheit entlassen zu dürfen. Eine rundum gelungene Aktion der Pfaffen-Schwabenheimer SPD.
Pfaffen-Schwabenheim
Derzeit wird in der Ortsgemeinde Pfaffen-Schwabenheim Glasfaser und schnelles Internet verlegt beziehungsweise es ist schon verlegt worden. Einige Arbeiten sind aktuell noch auszuführen - und dies bei teils brütender und extremer Hitze bis fast 40 Grad in diesen Tagen. Ein Grund für den SPD-Ortsverein die Arbeiter an der Baustelle zu besuchen und diesen einfach mal Dankeschön zu sagen. Natürlich kamen die Sozialdemokraten nicht mit leeren Händen. So hatten die Schriftführerin des SPD-Ortsvereins Katja Mathias und SPD-Ortsvereinsvorsitzender Michael Simon Getränkekisten mit Wasser und dazu frisches Obst dabei. Die Bauarbeiter staunten nicht schlecht und freuten sich sehr. Nicht zuletzt zeigten sie sich sehr dankbar angesichts dieser freundlichen und wertschätzenden Geste der Sozialdemokraten. Großen Respekt und Wertschätzung vor den Leuten vom Bau und ihrer Hände Arbeit, gerade auch bei diesen Wetterbedingungen, zollte die SPD mit ihrem Besuch.
Die Sozialdemokraten in Pfaffen-Schwabenheim suchen das Gespräch und den Austausch mit den Vertretern der örtlichen Vereine. Aus diesem Grund hatte der SPD-Ortsverein jetzt ins TuS-Sportheim am Sportplatz zum Vereinsgespräch eingeladen. Ihm ging es bei dem Gespräch mit den Vereinen der Gemeinde vor allem darum, zuzuhören und zu erfahren, wo der Schuh drückt und welche Möglichkeiten der Unterstützung der Vereinsarbeit gesehen werden. Einige Vereinsvertreter waren der Einladung der SPD gefolgt.
Sofort ergab sich nach einer kurzen Vorstellungsrunde ein zielgerichteter und praxisorientierter Dialog. Dabei wurde seitens der Vereinsvertreter ein enger Austausch unter den Vereinen, die auf jedes ehrenamtliche Engagement dringend angewiesen sind, als besonders wichtig erachtet. Als Plattform dazu sollte der Vereinsring dienen, den es bereits in Pfaffen-Schwabenheim gibt und der allseits als wichtiges Instrument der Kommunikation gesehen wurde.
Ehrung von Jubilaren im Haus des Gastes
Nicht alltäglich und in angemessenem feierlichen Rahmen erfolgte die Ehrung von langjährigen Mitgliedern für ihre Treue zur Sozialdemokratie. Im Haus des Gastes wurden mit dem Landesvorsitzenden Roger Lewentz sowie dem Stadtverbandsvorsitzenden Günter Meurer die Jubilare geehrt:
10 Jahre in der SPD sind
Sebastian Grüßner, Christoph Gerber, Birger Hartnuß und Andrea Lingor
25 Jahre dabei sind
Michel Kopp, Marianne Dickescheid, Michael Noll, Hermann Böhm, Dr. Heike Kaster-Meurer
40 Jahre
Wolfgang Böhme, Kurt Johnen, Renate Weirich, A. Herwig, Dieter Herrmann, Hartmut Kurz und Thomas Pornschlegel
50 Jahre Jubiläum begehen
Hans-Peter Mildenberger, Ingolf Deubel, Klaus-Peter Härtel, Gisela Meinert, Resi Oster, Willi Kuhn und Carsten Pörksen.
Für die musikalische Begleitung der Ehrungen sorgte der „Jazzworkshop Blue Bossa & Co.“ der Musikschule Mittlere Nahe.
Kreis Bad Kreuznach / Waldböckelheim
Der SPD-Kreisvorstand Bad Kreuznach hat in seiner Sitzung in Waldböckelheim klar Position für den Meisterbrief bezogen. Anlass sich mit diesem Thema neben der Vorbereitung der Kreistagswahl am 26. Mai zu befassen, war aktuell die erneute deutliche Positionierung der Raumausstatterinnung, die sich klar zum Meisterbrief bekannt hatte. Die Entwicklungen nach der Handwerksnovelle 2004, im Rahmen dessen vormals zulassungspflichtige Gewerke dereguliert wurden, hätten gezeigt, dass eine Zulassungsfreiheit im Handwerk nicht zwangsläufig zu einem „Arbeitsplatzboom“ führe.
Der Meisterbrief habe eine besondere Bedeutung für die Qualifizierung junger Menschen und die Gewinnung von dringend benötigten Fachkräften im Rahmen des dualen Ausbildungssystems, heißt es in einer Presseerklärung der Kreis-SPD. Bei der SPD besteht ein Konsens darüber, dass die Meisterpflicht in Handwerksberufen nach wie vor ein Prädikat der Leistungsfähigkeit des deutschen Mittelstands und Garant für handwerkliche Qualität ist – und somit auch essentiell für die Sicherung eines hohen Verbraucherschutzniveaus, betonen die Sozialdemokraten im Kreis.