Pfaffen-Schwabenheimer SPD besuchte KZ-Gedenkstätte Osthofen

Der SPD-Ortsverein Pfaffen-Schwabenheim / Biebelsheim besuchte mit einer Gruppe die KZ-Gedenkstätte in Osthofen.

Pfaffen-Schwabenheimer Sozial­de­mo­kra­ten besuchten KZ-Gedenk­stät­te Osthofen – Erinnerung ist Mah­nung für die Zukunft
In den Gebäuden einer ehemaligen Papierfabrik in Ost­ho­fen bei Worms entstand kurz nach der Macht­über­nah­me der Nazis das KZ Osthofen, in dem vom Frühjahr 1933 bis Sommer 1934 Gegner des NS-Regimes, inhaftiert wurden. Dort ist heute eine Gedenkstätte. Der SPD-Orts­ver­ein Pfaf­fen-Schwa­ben­heim / Biebels­heim führte kürzlich eine Gedenk­stätten­fahrt nach Osthofen durch und lud dazu Mitglieder und Bürger ein.

 

Informationsbesuch der SPD-Arbeitnehmer und Dr. Heike Kaster-Meurer Meurer bei der Wohnungslosenhilfe

Michael Simon - Vorsitzender der Kreis-AfA

Informationsbesuch der SPD-Arbeit­nehmer mit der künf­tigen Bad Kreuz­nacher Ober­bür­ger­meisterin Dr. Hei­ke Kas­ter-Meurer bei der Woh­nungs­losen­hilfe der kreuz­nacher dia­ko­nie.
Sozialpolitische Fragen und das Thema Armut sind zentrale Schwerpunkte in der politischen Ar­beit der SPD-Arbeitnehmer, wie deren Kreis­vorsit­zen­der Micha­el Simon betont.

 

SPD-Arbeitnehmer: Öffentliche Auftraggeber müssen Bestimmungen bei Auftragsvergabe beachten

AfA-Logo

Die Landesregierung - damals noch alleine von der SPD geführt - hat ein Gesetz zur Schaffung tariftreuerechtlicher Regelungen auf den Weg gebracht, das am 1. März 2011 in Kraft trat. Daran erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) in der SPD im Kreis Bad Kreuznach, die hier eine wichtige politische Entscheidung gegen Dumping- und Niedriglöhne sieht.

 

Gedächtnisschwund bei der CDU

Carsten Pörksen MdL, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Stadtrat Bad Kreuznach

Der Vorsitzende der CDU-Frak­tion scheint unter Gedächt­nis­schwund zu leiden, wenn er ver­sucht, die miserable Vorbe­rei­tung der Bürgerbe­fra­gung der SPD-Fraktion in die Schuhe zu schie­ben, erklärte der SPD-Vor­sit­zen­de Carsten Pörksen zu dessen Äußerungen.

 

Jugend und Parlament: Vier Tage als Bundestagsabgeordneter in Berlin

Benjamin Neußner diskutiert mit Fritz Rudolf Körper über Politik

Es waren äußerst vielseitige, intensive und realistische Einblicke in das politische Geschehen des Parlamen­ta­ris­mus. Gefreut hat es mich diese Chance zur Teilnahme am Planspiel Jugend und Parlament erhalten zu haben. Ich kann interessierten Jugendlichen nur empfehlen, sich um eine Teilnahme zu bewerben, so Benjamin Neuß­ner, der 18-jährige Gymnasiast aus Meisenheim.