Kinderrechte ins Grundgesetz – Körper im Gespräch mit den örtlichen Vertretern des Deutschen Kinderschutzbundes

Bundespolitik

REGION. „Die SPD befürwortet seit Langem die Aufnahme von Kinderrechten in das Grundgesetz“, erklärte der SPD-Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper. „Wir wollen damit deutlich machen, dass Kinder und Jugendliche mit ihren Rechten und ihren Interessen ernst zu nehmen und anzuerkennen sind. Die Forderung nach der Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz war der Anlass zu einem Gespräch Körpers mit Vertretern des örtlichen Kinderschutzbundes über deren Arbeit in der Region.

Petra Neumann von der Geschäftsstelle des Kinderschutzbundes in Bad Kreuznach, begrüßte diese eindeutige Stellungnahme. Leider scheiterte ein entsprechender Antrag der SPD-Bundestagsfraktion aber in dieser Legislaturperiode, bedauerte Körper. In Sachen Kinderrechte bleibe die SPD am Ball und für die nächste Legislaturperiode werde die Ergänzung unseres Grundgesetzes im Interesse von Kindern wieder auf der Tagesordnung gesetzt.

Wir wollen Menschen dort beteiligen, wo sie von Entscheidungen betroffen sind. Das gilt natürlich auch für Kinder und Jugendliche, so Körper. Die Erziehung zur Demokratie beginnt im frühen Kindesalter, beispielsweise in der Kita, und setzt sich über die gesamte Spanne der Kindheits- und Jugendphase fort. So können Kinder und Jugendliche Demokratie von Anfang an lernen und leben, betonte der Bundestagsabgeordnete.

Im weiteren Verlauf des Gespräches erläuterten Vorstandsmitglied Jürgen Ruß und die Geschäftsstellenleiterin Neumann die vielfältigen Angebote des Kinderschutzbundes, die weit über eine reine Beratungstätigkeit für Familien und Alleinerziehende hinausgehen. So gebe es einen Kleiderladen für bedürftige Familien, Angebote von Hausaufgabenhilfe und Sprach-förderung sowie Elternkurse. Körper zeigte sich von dieser Vielzahl an Angeboten in der Region beeindruckt und sagte seine weitere Unterstützung zu.

 

Homepage SPD Kreisverband Bad Kreuznach

 

Kirner Wetter

 

WebsoziInfo-News

20.10.2019 18:37 Achim Post zu Brexit / Britisches Parlament
Das britische Parlament hat eine Verschiebung der Abstimmung über den Brexit-Deal beschlossen. Achim Post hierzu: „Der Brexit darf nicht zu einem politischen Drauer-Drama werden.“ „Wer wie Boris Johnson in den letzten Wochen alles dafür getan hat, um politisches Vertrauen zu zerstören, muss sich am Ende nicht wundern, wenn das Parlament nicht bereit ist, ihm zu folgen.

17.10.2019 19:32 Klaus Mindrup zur steuerlichen Förderung der Gebäudesanierung
Das Bundeskabinett hat ein Steuerpaket zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 beschlossen. Das Paket umfasst die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung. „Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die von der Bundesregierung auf den Weg gebrachten steuerlichen Förderungen der energetischen Gebäudesanierung. Es ist ein wichtiger Baustein, den klimafreundlichen Umbau von privat genutztem Wohneigentum, ob Haus oder Wohnung, attraktiv zu machen.

15.10.2019 17:07 Katja Mast zur aktuellen Shell-Jugendstudie
Die neue Shell-Jugendstudie zeigt, dass junge Leute sich von der Politik oft missverstanden und ignoriert fühlen. SPD-Fraktionsvizin Mast mahnt, dass die Politiker den Jugendlichen viel mehr zuhören müssten. „Die neue Jugendstudie zeigt: Wer Jugendliche und ihre Forderungen an die Politik nicht ernst nimmt, hat in der Politik nichts verloren. Es ist richtig und wichtig, dass sich junge Menschen einmischen.

14.10.2019 16:49 WER SOLL’S WERDEN? ENTSCHEIDE MIT!
Alle SPD-Mitglieder können vom 14. bis 25. Oktober ihre Favoriten für die neue Spitze online oder per Brief bestimmen. Aber wie läuft die Mitgliederbefragung ab? An wen kann ich mich mit Fragen wenden? Hier gibt es Antworten. JETZT INFORMIEREN 

11.10.2019 12:02 Höchste Zeit für ein Demokratiefördergesetz
Die SPD-Bundestagsfraktion begrüßt die Initiative der SPD-Bundesminister Giffey und Scholz für eine Aufstockung des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ um acht Millionen Euro für das Jahr 2020. Wir kämpfen für eine nachhaltige Förderung von Engagement, Mut, Zivilcourage und Konfliktfähigkeit. Deshalb fordern wir darüber hinaus ein Demokratiefördergesetz. „Das demokratische Miteinander in den Herzen und Köpfen aller ist das

Ein Service von info.websozis.de

 

Counter

Besucher:962438
Heute:50
Online:1