Ministerpräsidentin Malu Dreyer in Kirn: Unser Land von Morgen

Stadtverband

Jörg Schallmo überreicht Malu Dreyer eine rote Ledertasche als Geschenk

Trotz schwieriger Themen: Ministerpräsidentin Malu Dreyer war entspannt im Dialog mit den Besuchern im Kirner Gesellschaftshaus.

Das Gesellschaftshaus in Kirn war gut gefüllt. Aus Kirn, dem Kirner Land, aber auch aus dem Nahe- und Hunsrückraum waren Besucherinnen und Besucher zu der Veranstaltung mit den bewegenden Zukunftsthemen gekommen. Die rund 280 Gäste erlebten eine gut vorbereitete Ministerpräsidentin, die keine Antwort schuldig blieb. Zu den aktuellen Fragen der Integration von Flüchtlingen bezog Malu Dreyer klar Stellung: Kein Aussspielen von Interessengruppen gegeneinander! Die Gesellschaft nicht spalten, sondern gemeinsam für gute Lösungen kämpfen. Großes Lob hatte die Ministerpräsidentin für die ehrenamtlichen Helfer.

Schnelles Internet, gesicherte Arztversorgung auf dem Land, zukunftsfähige Krankenhäuser und umfassende Pflege, das sieht Malu Dreyer als Zukunftsaufgaben für unsere ländliche Region. Rheinland-Pfalz sei gut aufgestellt. Für die ärztliche Versorgung nannte sie die Glantal-Klinik Meisenheim als ein Musterbeispiel für die Vernetzung von ambulanter und stationärer Behandlung. Weiterhin seien für die Beratung und Unterstützung alter und pflegebedürftiger Menschen Pflegestützpunkte eingerichtet worden. Die Gemeindeschwester plus werde in mehreren Regionen erprobt und wohl landesweit eingeführt. 

Zum Abschluß der gelungenen Veranstaltung bedankte sich Stadtverbandsvorsitzender Jörg Schallmo bei der Ministerpräsidentin: Das Geschenk sei etwas größer ausgefallen, damit die Konkurrentin hineinpasst, sagte Jörg Schallmo, als er eine modische rote Handtasche aus Kirner Produktion überreichte.

Malu Dreyer nahm sich viel Zeit für die Fragen und Wünsche der Besucher. Alle Autogramm- und Fotowünsche wurden erfüllt. 

 
 

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