Die Wirtschaftskrise überwinden - gemeinsam mit und für den Mittelstand in der Region

Veröffentlicht am 26.08.2009 in Pressemitteilung
Fritz Rudolf Körper am Schreibtisch
Fritz Rudolf Körper, MdB

Die Wirtschaftskrise überwinden und neue Arbeitsplätze schaffen. Das ist oberstes Ziel der Sozialdemokraten. Einen Königsweg gibt es nicht. Der Bundestagsabgeordnete Fritz Rudolf Körper sprach nun mit dem Wormser Harald Christ über die Probleme und Chancen der Mittelständler an Nahe und Glan. Christ ist Sozialdemokrat, Unternehmer und im Team Frank-Walter Steinmeier für den Bereich der Mittelstandspolitik zuständig.

"Arbeitsplätze, Wachstum, Wohlstand – das sind meine Ziele für meinen Wahlkreis", sagt Körper, "Dazu gehört auch, dass wir aus der Krise lernen, dass Unternehmen von den Banken unterstützt werden und dass man über die Unternehmer spricht, die auch Krisenzeiten alles tun, um keine Arbeitnehmer entlassen zu müssen. Wir haben innovative, tüchtige und verantwortungsbewusste Unternehmer in unserer Region. Denen muss man auch einmal Danke sagen."

Harald Christ lud Körper ein, gemeinsam mit ihm und den kleinen und mittleren Unternehmen in ganz Deutschland eine Allianz für den Mittelstand zu schmieden. "Hier wird es darum gehen, die Chancen und Herausforderungen der nächsten Jahre auf den Tisch zu bringen und gemeinsam zu Lösungen zu kommen," so Körper.

Die Bekämpfung der Kreditklemme, mittelstandsfreundliche Forschungsförderung über Steuergutschriften, Wagniskapital aus erfahrenen Produktionsunternehmen, eine Hochschule für Software-Entwicklung, mehr Professoren für Naturwissenschaften, ein Bündnis für Elektromobilität und eine öffentliche Auftragsvergabe mit hohen Umweltstandards. Und natürlich auch die neuen Chancen für die Landwirtschaft: Dies sind die Stichworte mit denen die Sozialdemokraten gemeinsam mit allen Akteuren Wirtschaftspolitik gestalten wollen.

Der sozialdemokratische Unternehmer Christ und SPD-Bundestagsvize Körper sind sich einig, dass der Mittelstand von Aufträgen mit hoher Energieeffizienz – wie der energetischen Sanierung älterer Häuser - profitiert.

"Direkt in der Region wirkt auch unser Einsatz für die Pflege. Unsere Alten sollen so lange wie möglich selbstständig leben. Aber wenn es sein muss, steht ihnen eine gute Pflege zu, sei es zu Hause oder im Heim. Dafür brauchen wir Pflegenetzwerke zwischen ambulanter und stationärer Pflege, zwischen Ehrenamt und Professionalität. Gute Pflege ist menschlich und sozial. Sie hilft den Pflegebedürftigen, schafft Arbeitsplätze und öffnet unserem Handwerk neue Chancen auf dem Weg zu barrierefreien Häusern, Straßen und Wegen und altengerechter Technik", so Fritz Rudolf Körper.

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